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Eigentlich unser erstes Ziel in
Rumänien. In Jimbolia war ich bereits 1980 zwei mal und hatte daran
die besten Erinnerungen. Leider wurden Diese heutzutage nicht mehr
aufgefrischt. Der Ort macht einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck.
Das Hotel, das einstmals existierte gibt es nicht mehr. So mussten wir
nach einem langen Tag auch noch 50 km weiterfahren bis Timisoara. Jimbolia online (mit Stadtplan) ein eigenes altes Foto aus Jimbolia von 1980 gibt es hier. Wer erkennt sich wieder ? |
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Am nächsten Tag ging es
auf schönen Nebenstraßen unter anderem zu den
antiken Ruinen von Sarmizegetusa. |
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Der Ort Hunedoara ist laut dem
Marco Polo wirklich kein touristisches Kleinod, wenn da nicht diese
wunderschöne Burg wäre. Im inneren befindet sich
natürlich ein Museum. |
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Von den Zinnen der Burg hat man
diesen Blick auf die Eisenstadt Hunedoara. |
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Kirchen gibt es in Rumänien zu
Hauf, oft stehen sogar katholische und orthodoxe dicht beieinander. |
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Die Burgruine ,,Stolzenburg" . So
stolz ist diese Burg wohl heute nicht mehr, denn der Zahn der Zeit hat
schon kräftig an Ihr genagt. In dem kleinen Anbau rechts im Bild wohnt ein alter Mann mit seinen Kindern, der hier den vereinzelten Touristen einige Erklärungen geben kann und für den Feueralarm des Dorfes zuständig ist - deshalb auch seine Bitte an uns, nicht die Glocken auf dem Turm zu läuten. |
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Unterwegs in Transsilvanien
stößt man überall auf Kirchenburgen. |
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Altstadt in Sigisoara mit dem
berühmten Wahrzeichen der Stad, ihrem Stundturm. Dieser kann besichtigt werden und beherbergt auch einen Museumsteil über Hermann Oberth, den Raketenforscher, der hier gelebt und gelehrt hat. Im unweiten Ort Medias gibt es Ihm zu Ehren auch noch ein Raketenmuseum. |
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Eine der berühmtesten und
schönsten Kirchenburgen Rümäniens in Biertan. Wie man sich vorstellen kann, gefiehl uns unter anderem der Ortsname besonders gut ;-) |
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An Motorräder wurde hier wohl
von der Staßenbaukolonne nicht gedacht. Solch ca. 5 cm tiefen
Ausfräsungen findet man des öfteren. Leider manchmal auch
direkt in Kurven. Kleinere Nebenstraßen sind darür manchmal absolut schlaglochübersäht. Es geht allerdings auch anders, wie zum Beispiel auf der Fernstraße von Brasov nach Sigisoara, die in bestem Zustand ist. |
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Am nächten Tag dann auf der
Transfagarasstraße. Hier fühlt man sich am ehesten an die
Alpen oder an Norwegen erinnert. Lange Zeit war sie die einzige Hochgebirgsstraße, die man als Bürger des Ostblocks überhaupt befahren konnte. Sicher ist sie allerdings auch ein Prestigeobject, denn aus wirtschaftlicher Sicht benötigte man diese Straße wohl eher nicht, da ca. 30 km westwärts eine Fernverbindungsstraße parallel am Gebirge vorbei verläuft. |
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Der Höhepunkt vor dem Tunnel
der Transfagaras. Wohltuend ist es mal barfuß durch den Schnee zu
laufen. |
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Sicher die berühmteste Burg
Rumäniens, Schloss Bran. Hier hatten wir etwas Regen. Von dem angekündigten Drakula - Kitsch sahen wir zum Glück nur am Parkplatz etwas. Im inneren der Burg gibt es ein gutes Museum. |
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Pause am Stausee mit Brotzeit am
Tag der Rückfahrt. |
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Hügellandschaft westlich von
Sigisoara. |